23, 24, 25: Meine Monk’sche Vorliebe für spezielle Zahlen jubiliert. Die Ungeraden sind mir immer lieber als die Geraden, eigentlich. Aber wenn Gerade dazwischenliegen, die mir sympathisch sind, und dem Geraden dann auch noch etwas Besonderes wie das volle Vierteljahrhundert folgt, dann sind die nächsten Jahre allein schon äußerlich verheißungsvoll.
Und wie mir heute in den Stream gespült wurde: 2024 ist Eine Summe der Kuben aufeinanderfolgender natürlicher Zahlen UND DAZU NOCH eine Tetraederzahl, weil 2024 Kugeln eine dreiseitige Pyramide ergeben. Davon versteh ich zwar nichts, aber es fühlt sich nach einer sehr speziellen Zahl an und für mich ist 24, das Jahr, das für einen ganzen Tag steht und damit auch ein Abschluss von etwas, bevor das Vierteljahrhundert voll ist. Ich habe zuletzt ja über mein „Mantra“ für 2024 geschrieben (der solala-Titel kam aus dem Wortsalat). Was aber für mich noch gefehlt hat, ist mein Wort. Das, das an erste Stelle rutscht, nachdem die Heilung zwar sicher noch eine Weile, vielleicht für immer, auf jeden Fall aber für die nächste Zeit noch da sein wird, aber nicht mehr ganz zu vorderst stehen muss (denke ich zumindest jetzt). Und das war da als ich an der Ampel stand um zum letzten Mal mit meinem Uboot abzutauchen. Auf einmal zischte es von rechts durch meine Synapsen: Balance.
2024 werde ich weitergehen, tiefer gehen und tauchen in meine beiden Standbeine und ich werde die Augen schließen und fühlen und tasten und riechen und schmecken und keine Angst haben, wenn die nächste Abzweigung vor mir steht
Sophie Ofühl, 2023 😉
Ich habe es da schon anklingen lassen ohne mir selbst bewusst zu sein. Denn die beiden Standbeine zu erforschen und dennoch nicht auf mein Ruhebedürfnis, mein Draußen- und Drinnenbedürfnis und mein Menschenbedürfnis zu vergessen, das wird ein Balanceakt werden, in den ich mich mit sofortiger Wirkung, Herz und Seele hineinfallen lasse.






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